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Năsăud

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Năsăud (Nussdorf) ist eine Stadt im Kreis Bistriţa-Năsăud (Rumänien).

Năsăud liegt im Norden Siebenbürgens, etwa 20 km nördlich der Stadt Bistriţa am Fluss Großer Somesch.

Der Name Năsăud stammt wahrscheinlich vom slawischen „nas voda“, im Sinne von „in der Nähe des Wassers“. Eine weitere Bezeichnung ist Nußdorf („Walnussbaum-Dorf“), der siebenbürgisch-sächsische Name der Stadt im Mittelalter.

Năsăud war eine habsburgische Grenzstadt.

In Năsăud war ab dem 20. Jahrhundert eine industriell geprägte Stadt, sowohl während der kommunistischen Zeit als auch nach der Revolution 1989.

In Năsăud stehen noch einige Gebäude aus dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang die Griechisch-Katholische Kirche und das ehemaligen militärische Hauptquartier der Habsburger Ära, jetzt ein Museum.

Sehenswürdigkeiten:

  • Museum Grăniceresc Năsăudean. Eröffnet 1931, befindet es sich in einem Gebäude, welches zum historisches Denkmal erklärt wurde (früher Sitz des "Grenzregiment 2")
  • Gedenkmuseum für Liviu Rebreanu
  • Gedenkhaus für George Coşbuc
  • Statue "Lupa Capitolina", Symbol des rumänischen Volkes, gestiftet von Dr. George Traian Dascăl und seiner Frau Nadia
  • Heldendenkmal für die rumänischen Gefallen des Ersten Weltkriegs. Das Denkmal ist 2,50 m hoch.