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Piatra-Olt

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Piatra-Olt ist eine Stadt im Kreis Olt (Rumänien).

Piatra-Olt liegt im Westen der Walachischen Tiefebene am rechten Ufer des Flusses Olt. Die Kreishauptstadt Slatina befindet sich etwa 10 km nordöstlich.

Archäologische Untersuchungen haben ergeben, dass die Region der Stadt seit dem Neolithikum besiedelt ist. Rumänische Historiker sehen im eingemeindeten Dorf Enoseşti den Standort der römischen Siedlung und Festung Acidava.

Piatra-Olt wurde 1529 als Besitz des Klosters Tismana erstmals urkundlich erwähnt, das heute eingemeindete (und zweigeteilte) Dorf Criva bereits 1519.

Der bis heute ländlich geprägte Ort erlebte einen Aufschwung durch den in den 1870er Jahren erfolgten Bau der Bahnstrecke von Bukarest westwärts bis an die damals bei Orşova verlaufende rumänisch-ungarische Grenze. Durch die wenige Zeit später erfolgte Inbetriebnahme der Strecke von Corabia an der Donau nach Râmnicu Vâlcea im Karpatenvorland wurde Piatra-Olt ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt im Süden Rumäniens.

1989 wurde Piatra-Olt zur Stadt erklärt.

Die wichtigsten Erwerbszweige der Stadt sind die Landwirtschaft, die Textil- und Metallindustrie sowie Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Eisenbahnverkehr.