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Mihăileşti

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Mihăileşti ist eine Stadt im Kreis Giurgiu (Rumänien).

Mihăileşti liegt in der Walachischen Tiefebene am rechten Ufer des Flusses Argeş. Die Kreishauptstadt Giurgiu befindet sich etwa 50 km südlich, die Landeshauptstadt Bukarest 20 km nordöstlich.

Archäologische Funde bestätigen eine Besiedlung des Gebietes seit der Bronzezeit. Im Ortsteil Popeşti wurden Reste einer getisch-dakischen Festung entdeckt.

Das lange dörflich geprägte Mihăileşti entwickelte sich im Zuge der Ausdehnung von Bukarest zu einem Vorort der rumänischen Hauptstadt. In den 1980er Jahren wurde in unmittelbarer Nähe des Ortes der Argeş aufgestaut. Dieser Stausee ist bis heute (2009) das einzige vollendete Projekt des von Nicolae Ceauşescu geplanten Bukarest-Donau-Kanals. 1987 wurde Mihăileşti zur Stadt erklärt. Nach der Revolution von 1989 entstanden Einkaufszentren und sonstige Dienstleistungsbetriebe, was zu einer raschen Zunahme des Wohlstands, aber auch zu gestiegenen Immobilienpreisen führte. Im Mai 2008 wurde Mihăileşti als „Stadt ohne Arbeitslose“ beschrieben.

Sehenswürdigkeiten:

  • Stausee (10,13 km²)
  • Kirche Sf. Voievozi (1714)
  • Kirche Adormirea Maicii Domnului (18. Jahrhundert) im Ortsteil Novaci
  • Kirche Sf. Treime (1689) im Ortsteil Popeşti