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Amara

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Amara ist eine Stadt im Kreis Ialomiţa (Rumänien).

Amara liegt in der Bărăgan-Steppe, einem Teil der Walachischen Tiefebene, am Nordwestufer des gleichnamigen Steppensees (Lacul Amara). Die Kreishauptstadt Slobozia befindet sich etwa 8 km südöstlich.

Die Region um den Amara-See wurde zur Zeit des walachischen Fürsten Matei Basarab erstmals urkundlich erwähnt. Damals wurden die Ländereien dem Kloster in Slobozia geschenkt. Sie gelangten 1864 durch die Säkularisierung des Klosterbesitzes an den rumänischen Staat. 1887 erfolgten erste chemische Analysen des Amara-Sees. Daraufhin entwickelte sich am See eine Siedlung als Kurort. Ein Teil der Kuranlagen wurde im Ersten Weltkrieg zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Kurbetrieb intensiviert und auf das ganze Jahr ausgedehnt. 2004 wurde Amara zur Stadt erklärt.

Der Amara-See enthält Schwefel, Salz, Magnesium sowie geringere Mengen Jod und Brom. Sein Wasser und sein Faulschlamm werden zur Behandlung von Rheumaleiden, Erkrankungen des peripheren Nervensystems, gynäkologischer und dermatologischer Krankheiten eingesetzt.

Außer dem Tourismus sind Landwirtschaft und Handel von wirtschaftlicher Bedeutung.